Samstag, 13. Januar 2018

Unter dem Mitternachtsmond

Unter dem Mitternachtsmond


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Titel:  Unter dem Mitternachtsmond

Autor: Elisabeth Büchle

Verlag: Gerth Medien

Genre: christliche Literatur/ Roman

Seitenanzahl: 208

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Mit ihrem dritten Weihnachtsroman „Unter dem Mitternachtsmond“ nimmt die Autorin den Leser mit in die Geschichte von Patrick und seinem siebenjährigen Sohn Leo. Durch einen tragischen Autounfall starb Patricks Frau. Seitdem lebt er in der ständigen Angst und Sorge, dass auch Leo etwas zustoßen könnte. Abhilfe schaffen soll hier in Umzug auf einen alten abgelegenen Gutshof im idyllischen Schwarzwald. Neben dem Eigentümer lebt dort auch seit kurzem die unkonventionelle Künstlerin Debora. Der kleine Leo hat Debora direkt ins Herz geschlossen. Jedoch dauert es nicht lange, da geraten Patrick und Debora aneinander…



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Für mich war es der erste Roman der Autorin. Auch wenn die Geschichte eine lockere Verbindung zu den vorherigen Geschichten hat, ist hier die Handlung für sich abgeschlossen, sodass ich problemlos in die Geschichte einsteigen konnte. Der Schreibstil ist sehr angenehm, nicht zu ausschweifend und auch die Gefühle und Empfindungen die beschrieben werden, sowie die Liebeszenen, sind nicht irgendwie kitschig romantisch, sondern mit leichten Worten einfach schön und verzaubernd geschildert. Ein kurzweiliger Wohlfühlroman, eingebettet in eine wundervolle winterliche Atmosphäre, der mir mit seinem Charme sehr ans Herz gegangen ist. Auch wenn das Ende absehbar war, finde ich die Liebesgeschichte rundum gelungen.

Patrick und Leo beziehen den Ostflügel des Gutshofes und Debora lebt und arbeitet mit ihrer Künstlerwerkstatt im Westflügel des Gebäudes. Leo findet sie von Anfang an sympathisch doch mit Patrick kommt es schnell zu ersten Schwierigkeiten. Debora ist ihm suspekt und an eine neue Nachbarin hatte er andere Erwartungen… und dann noch ihre seltsamen Ausflüge nachts in den Garten. Trotz allem zieht ihre tolle Ausstrahlung und ihre Schönheit in an. Jedoch scheint jeder große Narben aus der Vergangenheit mit sich zu tragen.

Umso mehr man in die Geschichte steigt, desto mehr stellt sich die Frage, ob die Narben die jeder mit sich trägt geheilt werden können.

Die Charaktere der Protagonisten sind gut beschrieben und man fühlt mit ihnen förmlich alle ihre Emotionen mit, man hofft, fiebert mit und spürt Freude, Trauer und Schmerz.

Die Geschichte zeigt auf wundervolle Art, dass es möglich ist Verletzungen, von körperlicher und auch seelischer Art, zu überwinden. Besonders zeigt sie, dass äußere Schönheit vergänglich ist, aber die Schönheit der Seele und des Herzens das ist, was wirklich zählt. Aber es geht auch um Mut. Mut, die Schmerzen und Verletzungen des alten Lebens zurücklassen zu können, Heilung zu finden und die Chance einen Neuanfang zu wagen.

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Für mich war es der erste Roman der Autorin, es wird aber nicht der letzte sein ich habe mir heute nach Beenden des Buches direkt zwei weitere Romane bestellt. Ich habe mich sehr in die winterliche verschneite Landschaft verliebt. Die Geschichte ist herzerwärmend schön mit einem gelungenen Happy End.

Daher gibt’s von mir eine absolute Leseempfehlung. Ich freue mich auf viele weitere Romane der Autorin.
                

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Kommentare:

  1. Hallo Bine,

    von den Weihnachtsgeschichten der Autorin habe ich die erste gelesen: "Unter dem Polarlicht". Es hat mir gefallen, und obwohl ich Atheistin bin, hatte ich mit den christlichen Elementen keine Probleme.

    Liebe Grüße

    Anke

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    1. das Buch habe ich mir jetzt auch noch bestellt, da mir der Mitternachsmond so gut gefallen hat. Bin schon ganz gespannt.
      lg Bine

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